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Chemische Holzschutzmaßnahmen

Die meisten Holzschutzmittel dürfen ohnehin nur durch Fachbetriebe mit entsprechender Sachkunde nach Gefahrstoffverordnung ausgebracht werden und nicht durch andere Baubetriebe (wie z.B. Zimmereibetriebe) „mal eben mitgemacht werden“.

Holzschutzmittel, die zur vorbeugenden Behandlung oder zur Bekämpfung eines Befalls bestimmt sind, bedürfen einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung. Zur Bekämpfung von Holzschädlingen werden zum Teil giftige Stoffe eingesetzt, bei deren Verarbeitung eine Reihe von Schutzmaßnahmen hinsichtlich Umwelt und Gesundheit zu beachten sind. Eine Lasur, welche mit einem „Blauen Engel“ gekennzeichnet ist (Verleihung durch das Umweltbundesamt), ist frei von Bioziden und enthält maximal 10 % org. Lösemittel – es kann sich hierbei also niemals um ein „Holzschutzmittel“ handeln.

P.S.D. verwendet ausschließlich amtlich geprüfte und zugelassene Holzschutzmittel und für die übrigen
Anwendungsfälle (nichttragender Bereich, Sanierung sowie früher auch für bekämpfende Maßnahmen) geprüfte Holzschutzmittel, die im Pkt. 11 der DIN 68 800 Teil 4 empfohlen werden. Schließlich sollen nach erfolgreich abgeschlossener Behandlung keine weiteren Gefahren für den Nutzer von dem Bauteil ausgehen.